Polenmuseum in Rapperswil

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Das Kulturgut  Klasse A

 

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Polnisches Nationalmuseum (1870 – 1927)

 

Das Polnische Nationalmuseum in Rapperswil (Polskie Muzeum Narodowe) wurde zum ersten polnischen „nationalen“ Museum überhaupt und fand seinen Sitz auf dem Schloss, das Plater von der Stadt zu einem symbolischen Mietzins für 99 Jahre pachtete und damit auch vor dem Abbruch bewahrte, wozu er übrigens grosse Summen aus seinen persönlichen Ersparnissen einsetzte. Das Museum wurde am 23. Oktober 1870 ausserordentlich festlich (man sicherte gar die Teilnahme eines Orchesters und eine Beleuchtung des Seeufers zu) eröffnet. Aufgabe des Museums war es, die in der Fremde zerstreuten Erinnerungsstücke und Kunstwerke zu sammeln, soweit sie einen Bezug zur Heimat hatten. Es sollte – wie Dr. Theodor Curti, die rechte Hand Platers in Rapperswil, in seiner Eröffnungsansprache sagte - als „Tempel“ dienen, „in welchem das Bild Polens in alledem, was es an Allerhehrstem zu bieten hat, der Nachwelt überliefert werden soll“. Nach dem Tode Platers kam das Museum unter die Obhut von mit der Sache vertrauten Emigranten und war fortan Ort für deren jährlich stattfindenden Treffen und Beratungen.

 

 

GESCHICHTE DES POLENMUSEUMS

Copyright © Polenmuseum in Rapperswil

Dieser Gedanke wurde in der von Plater verfassten Gründungsurkunde weiterentwickelt, in der festgehalten wurde, dass das Museum – „… als Nationalbesitz Polens ein Schutzort werden soll für dessen historischen Denkmale, die auf heimatlicher Erde ungewürdigt bleiben, geplündert werden oder keine Gewähr haben, dass deren Unversehrtheit auch für die Zukunft gesichert ist“. Ferner wurde festgehalten, dass das „Museum in seiner Funktion als Spiegelbild Polens in historischer, wissenschaftlicher, literarischer und künstlerischer Hinsicht der Sache Polens einen vorzüglichen Dienst erweisen und darüber hinaus zu einer Institution werden solle, die der grossen Sache von Bildung und Freiheit der Völker von Nutzen sein möge“. Dank Schenkungen und Legaten von Emigranten, die Kunstwerke, Erinnerungsstücke und Militaria, Archive und Buchsammlungen übergaben oder vermachten, wuchs die ursprünglich bescheidene Ausstellung schnell dermassen an, dass sie mit der Zeit das ganze Schloss beanspruchte. Die grössten Abteilungen des Museums: Der Portrait-Saal, in dem u.a. Porträts und Büsten von Personen mit besonderem Verdienst ausgestellt waren; Das Uniformen-Zimmer und das Waffensaal mit einer reichen Ausstellung von polnischen Uniformen und Waffen aus der Zeit vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert; Das Kościuszko-Zimmer, das überaus wertvolle Erinnerungsstücke an den Volkshelden aufbewahrt, u.a. das Bett, in dem er gestorben ist, sowie persönliche Gebrauchsgegenstände und Portraits; Das Mickiewicz-Zimmer, mit einer Sammlung von Erinnerungsstücken an den Dichter und einer weiteren mit dessen Handschriften. Das Kopernikus-Zimmer enthielt Bildnisse des bedeutenden Astronomen sowie wissenschaftliche Instrumente. Wichtiger Teil der Ausstellung war das Zimmer der Freunde Polens, wo an solche Menschen erinnert wurde, die sich um unser Land verdient gemacht haben. Die Bildergalerie machte den grössten Teil des Museums aus, hier wurden in einer ständigen Ausstellung einige Hundert Bilder, Zeichnungen und Skulpturen aus der Hand bedeutender westeuropäischer Meister (Vertreter der niederländischen, flämischen, deutschen, italienischen und französischen Schule, darunter auch P.P. Rubens und A. Van Dyck zugeschriebene Werke) präsentiert, vor allem aber solche der am meisten geschätzten polnischen Künstler. Wie wir auf Archivphotographien des Museums sehen, war dieses in Übereinstimmung mit der im 19. Jahrundert häufig anzutreffenden Anordnung eingerichtet: Eine Ansammlung zahlreicher Bilder, Graphiken, Reliefs, Waffen, von häufig dicht aneinander aufgestellten Standarten und Bannern, mit denen man fast die ganzen Wände bedeckte. Speziell für das Museum wurden umfassende Ausstellungsvitrinen hergestellt, die von allen Seiten mit Glas versehen waren. Einen Teil des zweiten Stockwerkes des Schlosses nahm eine reiche Bibliothek ein, die am Höhepunkt ihrer Tätigkeit über 90‘000 Bände umfasste, dazu noch Risse, Photographien, Musiknoten und eine Sammlung geographischer Karten. Zu denjenigen Personen, die sich um den Ausbau des Museums am meisten verdient gemacht haben, muss man Henryk Bukowski (1839-1900) zählen, den Teilnehmer am Aufstand von 1863, den späteren Antiquar und Kunstsachverständigen in Stockholm, dessen Leidenschaft es war, die auf der ganzen Welt verstreuten Denkmale mit Bezug zu Polen ausfindig zu machen und zu erwerben. Es gelang ihm denn auch, Hinterlassenschaften und Buchsammlungen vieler in der Emigration verstorbener Landsleute für das Museum  zu gewinnen. Zu Zeiten Platers erlebte das Schloss nicht nur eine umfassende Erneuerung, sondern wurde auch mit zahlreichen Dekorationen in Form von Reliefs und Malereien geschmückt. Bis heute erhalten geblieben ist ein schönes Fragment einer Reliefdekoration aus dem Ende des 19. Jahrhunderts: Ein am Pulverturm angebrachter und vom Schlosshof her gut sichtbarer, recht imposanter Zierrahmen mit dem polnischen Adler. In derselben Zeit wurden die Wände und Decken einzelner Räumlichkeiten des Schlosses mit farbigen Bilddekorationen geschmückt, die Szenen aus der Tier- und Pflanzenwelt sowie heraldische Motive darstellen. Władysław Plater starb im Jahre 1889 und wurde auf dem Schlossgelände beigesetzt. Das gemeinsame Grab, in dem auch seine Frau Karoline Bauer sowie Henryk Bukowski ihre letzte Ruhe gefunden haben, befndet sich heute zur linken Seite des Haupteinganges.

Nach dem Tode Platers kam das Museum unter die Obhut von mit der Sache vertrauten Emigranten und war fortan Ort für deren jährlich stattfindenden Treffen und Beratungen. Kaum zu überschätzen sind die Verdienste, die sich Dr. Theodor Curti (1848-1914) für das Museum erworben hat: Der einstige Bürgermeister von Rapperswil, Nationalrat (Mitglied der grossen Kammer des Bundesparlamentes in Bern) und spätere Gründer der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ hatte Plater bei dessen Plänen zur Gründung des Museums eifrig unterstützt und begleitete diese Stätte daraufhin mit grossem Wohlwollen. Nach der Wiedererlangung der Unabhänigkeit durch Polen wurden die Sammlungen des Museums 1927 in Übereinstimmung mit dem Testament Władysław Platers in einem Sonderzug in die Heimat überführt. Neben der Urne mit dem Herzen Kościuszkos, die durch Schweizer Offiziere eskortiert wurde, fanden in 13 Zugswagen ca. 3000 Kunstwerke, 2000 historische Denkmäler, rund 20‘000 Stiche, um die 9000 Medaillen und Münzen sowie etwa 92‘000 Bücher und gegen 27‘000 Manuskripte Platz. Ein Teil der Sammlungen aus Rapperswil, vorwiegend Bestände aus den Archiven und der Biblitohek, wurde während des Zweiten Weltkriegs zerstört. Erhalten geblieben sind aber die Kunstwerke, die patriotischen Erinnerungsstücke und Waffen, die man unter verschiedene Institutionen in der Heimat aufteilte. Sie gehören heute zu den wertvollsten Exponatem im Nationalmuseum, im Museum des polnischen Heeres, im Literaturmuseum (alle in Warschau) und im Königsschloss von Warschau, wo letztendlich auch die Urne mit dem Herzen Kościuszkos ihren endgültigen Platz bekam.

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Museum des Zeitgenössischen Polen

(1936 – 1951)

 

Obwohl das Schloss in Rapperswil nun verwaist war, blieb der von Władysław Plater abgeschlossene Pachtvertrag in Kraft. Diese Tatsache erlaubte es polnischen Kreisen, an diesem Ort weitere Initiativen zu ergreifen. Im Jahre 1936 wurde auf Anregung der Künstlergruppe „Blok“ auf ganzen drei Stockwerken von Schloss Rapperswil eine grosse Ausstellung polnischer zeitgenössischer Kunst organisiert, die unter dem Titel „Polnische Kunst“ beim Publikum eine aussergewöhnlich warme Aufnahme fand und von wohlwollenden Kritiken begleitet wurde. Ein Jahr später entstand unter dem Patronat des Aussenministeriums und des Ministeriums für Kommunikation in Rapperswil bereits ein zweites Museum, diesmal unter dem Namen „Museum des Zeitgenössischen Polen“.

Dessen Aufgabe war es, das Alltagsleben, die Kultur und die Kunst des freien Polen zu präsentieren. Man konzipierte eine ständige Ausstellung, die von thematisch verschiedenen temporären Sonderausstellungen ergänzt wurde. Das Museum wurde nun auch zu einem „Zentrum für touristische Informationen“, in dem man Auskünfte einholen konnte etwa für eine Reise nach Polen und über Attraktionen, die für solche Menschen bestimmt waren, die unser Land besuchen wollten. Kuratorin des Museums wurde Halina Jastrzębowska-Kenar. Entscheidenden Einfluss auf das weitere Schicksal des Museums hatte die Entwicklung der Ereignisse nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Im Juni 1940 wurden über 13‘000 polnische Soldaten der 2. Schützendivision in der Schweiz interniert, die unter dem Befehl von Bronisław Prugar-Ketling standen und sich nach der Besetzung Frankreichs durch Hitler-Deutschland hierher zurückgezogen hatten. Dem Polenmuseum fiel in jener Zeit die Aufgabe zu, als Bildungs- und Kulturzentrum zur Integration dieser Soldaten beizutragen und ihnen beim Überstehen der schwierigen Zeit der Trennung von ihren Familien und ihrer Heimat behilflich zu sein.  Diese Soldaten wurden nun zum Bau von Strassen und Brücken (vor allem in den Bergen) herangezogen, ferner kamen sie bei Meliorationsarbeiten in Wald und Flur sowie bei Arbeiten in bäuerlichen Betrieben zum Einsatz. Die Schweizer Regierung ermöglichte den Soldaten in hiesigen Schulen und Hochschulen eine Ausbildung auf allen Bildungsstufen. Man begann damit, eigens für sie bestimmte Bücher und Zeitschriften zu drucken, man rief auch eine mobile Bibliothek für die Soldaten ins Leben. Es wurden Vorlesungen organisiert, in denen man die Ausstellungsobjekte des Museums als Illustrationsmaterial nutzte, und zu Weihnachten 1943 wurde die Inszenierung eines Krippenspiels vorbereitet, das in vielen Internierungslagern der Polen gezeigt wurde. Erster Direktor des Polenmuseums nach dem Krieg wurde Zygmunt Stankiewicz, selber ein ehemaliger Soldat der 2. Schützendivision.  Schnell zeigte es sich, dass die neuen, nun kommunistisch gesinnten polnischen Behörden das Museum in eine Vertretung mit vorwiegend propagandistischen Aufgaben umwandeln wollten. In dieser Situation kündigten die Stadtbehörden von Rappperswil Polen den Pachtvertrag. Im Jahre 1952 wurden die Rapperswiler Sammlungen endgültig nach Polen gebracht, und an die Stelle des „Museums des zeitgenössischen Polen“ trat der „Schweizerische Burgenverein“, der im Rahmen einer Renovierung des Schlosses die polnischen Spuren fast vollständig aus diesem entfernte.

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Das Polenmuseum nach 1952

 

Als Antwort auf die Beseitigung des Polenmuseums entstand im Januar 1954 ein schweizerischer „Verein der Freunde des Polenmuseums Rapperswil“. Dessen Initianten waren Schweizer sowie polnische Emigranten, die das kommunistische Regime in Polen entschieden ablehnten. Diesem Verein ist es zu verdanken, dass polnische Kultur und deren Errungenschaften auf Schweizer Boden weiter verbreitet werden konnten; es gelang ihm auch, einige Ausstellungen zu organisieren, etwa diejenigen unter den folgenden Titeln: „Hundertster Jahrestag des Aufstandes von 1863“, „Die polnisch-schweizerische Freundschaft im Verlauf der Jahrhunderte“, „Polnische Kartographie“. Ein Erfolg wurde 1973 die internationale Ausstellung „Mikołaj Kopernik“ mit begleitendem Symposium zum 500. Geburtstag des Astronomen. Kurator des nun neu gegründeten Museums wurde Zbigniew Pręgowski.

Dank intensiver Bemühungen des „Vereins der Freunde des Polenmuseums Rapperswil“ wurde 1968 die an die Konföderation von Bar erinnernde Säule vor dem Schloss wieder aufgestellt, und im Juni 1975 wurde auf Schloss Rapperswil das neue und bis heute fortbestehende Polenmuseum eröffnet.

 

Direktor wurde Janusz Morkowski, besondere finanzielle Untersützung gewährten dabei der aus Lemberg stammende und nach dem Krieg in Lugano niedergelassene Jurist und Kunstmäzen Julian Godlewski sowie schweizerischerseits der Kantons- und Gemeinderat von Rapperswil, Hans Rathgeb (der nachfolgend auch Vorsitzender des Freundesvereins wurde).

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Taschenuhr der Firma von Antoni Patek

Die Beziehung des Polnischen Museums in Rapperswil zur Schweiz

Lukas Handschin

 

Władysław Ewaryst Broël-Plater(1808-1889), der Retter von Schloss Rapperswil, gehörte einem gräflichen Adelsgeschlecht in Polen und Litauen an, dessen Ursprünge in Westfalen und in der Schweiz (Wallis) zu finden sind. Dort war 1160 zum ersten Mal die Rede von einem «Humpertus von dem Broël, genannt Plater». Im Laufe der Zeit verbreitete sich die Familie in der ganzen Welt. Nach Litauen und Polen kamen sie über Livland (dem heutigen Estland und Lettland) und sind dort seit dem 12. Jahrhundert ansässig. http://pliateriada.lima-city.de/home_de.html

 

Bezüge zur Schweiz gibt es einige. In Basel etwa wird das Andenken an Thomas Platter den Älteren noch wach gehalten. Er war Professor für Hebräisch an der Universität Basel, Druckereibesitzer, Verleger und Buchhändler. Er stand in persönlichem Kontakt zu den Reformatoren Zwingli und Oekolampad, ebenso wie mit dem Humanisten Erasmus von Rotterdam. Thomas Platter wurde im Kreuzgang des Basler Münsters beigesetzt. Sein Sohn Felix, nach dem in Basel ein Spital benannt ist, war ein in der Stadt bekannter und charismatischer Arzt. Der zweite Sohn, Thomas Platter der Jüngere, war Stadtarzt sowie Professor für Anatomie, Botanik und Medizin an der Universität Basel. Doch zurück zum Grafen Władysław Ewaryst Broël-Plater. Nachdem er in Folge der russischen Besetzung Polens in die Schweiz geflohen war, wohnte er auf dem herrschaftlichen Anwesen Broëlberg in Kilchberg, wo er 1889 verstarb. Das Grundstück wurde kürzlich als Broëlbergpark mit Luxuswohnungen überbaut.

 

Dem Geschlecht der Plater liegen viele interessante und aussergewöhnliche Geschichten zu Grunde. Diesen wäre es wert, im Rahmen der Neukonzeption des Polenmuseums in Rapperswil ebenfalls nachzugehen. Im Jahr 1844 heiratete Władysław Plater die zu ihrer Zeit, im Biedermeier, berühmte Schauspieler in Karoline Bauer aus Heidelberg. Diese hatte 1829 den Prinzen Leopold von Coburg geheiratet, von dem sie nur zwei Jahre später wieder geschieden wurde, als er zum belgischen König Leopold I gekrönt wurde. Danach nahm sie ihre glänzende Bühnenkarriere in ganz Europa wieder auf, bevor sie Władysław Plater ehelichte. Karoline Bauer nahm sich 1877 auf Villa Broëlberg das Leben. Ihr Biograph Arnold Wellmer veröffentlichte drei Jahre später die beiden Bände «Verschollene Herzensgeschichten», in denen er unter anderem aus nicht autorisierten Briefen Bauers und ihren Tagebüchern zitierte. Die Publikation wurde damals zum Skandal und führte zu einem Prozess mit dem Grafen Plater. Die Originalausgabe von 1880 ist seit 2012 in einem Nachdruck wieder verfügbar.

 

http://www.buecher.de/shop/buecher/verschollene-herzensgeschichten-nachgelassene-memoiren/bauer-karoline-wellmer-arnold/products_products/detail/prod_id/36469454/

 

Einige weitere erwähnenswerte Biographien aus der Plater-Dynastie:

 

Emilia Plater (1806-1831), die litauische «Jeanne d'Arc», Gräfin aus der Dussiatyschen Linie in Vilnius, wurde nach ihrem Tod zu einer Symbolfigur des Widerstandes gegen die russische Fremdherrschaft.

Maria Janina Broël-Plater-Skassa (1913-2005) war eine polnische Widerstandskämpferin während der Zeit des deutschen Nationalsozialismus. Im KZ Ravensbrück arbeitete sie im Strassenbau und wurde das Opfer medizinischer Versuche über Gasbrand. 1995 schilderte sie ihre Erlebnisse in dem Dokumentarfilm «Man nannte uns Kaninchen» von Loretta Walz.

Zum Schluss könnte man sagen, dass das Polenmuseum in Rapperswil keinesfalls ein «Fremdkörper» in der Schweiz ist. Das Geschlecht der Plater, aus dem freiheitsliebenden Land stammend, ist als Freiheitssymbol Polens in die Schweiz zurückgekommen.

ÖFFNUNGSZEITEN

 

Täglich: 13:00 - 17:00 (April - Oktober)

 

Wochenenden: 13:00 - 17:00 (März, November, Dezember)

 

Geschlossen: Ostersonntag, 24., 25., 26. Dezember

Januar - Februar (nur nach vorheriger Vereinbarung)

ADRESSE

 

POLENMUSEUM

Schloss Rapperswil

Postfach 1251

 

CH-8640 Rapperswil

Schweiz

 

muzeum.polskie@muzeum-polskie.org

 

Telefon: 0041 (0)55 210 1862

Fax: 0041 (0)55 210 0662

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