Konferenz

Nationales Patronat des Präsidenten der Republik Polen Andrzej Duda anlässlich des 100. Jahrestages der Wiedererlangung der Unabhängigkeit 1918-2018

20. -22. Juni 2018

 

Die beiden Jubiläen nimmt das Polenmuseum zum Anlass, um zusammen mit dem Institut für Nationales Gedenken (IPN) am 20.– 22. Juni 2018 eine Konferenz zu organisieren unter dem Titel

 

„MAGNA RES LIBERTAS – Auf dem Weg zur Unabhängigkeit. 100 Jahre unabhängiges Polen im nationalen und internationalen Kontext”.

 

Das Polenmuseum in Rapperswil ist besonders dazu berufen die beiden erwähnten Jahrestag feierlich zu begehen, denn das hier 1870 gegründete Nationalmuseum spielte bei der Popularisierung der Freiheitsidee, bei den Bemühungen zur Erlangung der Unabhängigkeit Polens sowie in der Bildung der künftigen wirtschaftlichen und intellektuellen Eliten im wiedererstandenen Polen eine ganz besondere Rolle.

 

Im Verlauf der Konferenz soll die Geschichte der bewaffneten Aufstände und der Friedensinitiativen auf dem Weg zur Erlangung der Unabhängigkeit im 19. und 20. Jahrhundert nachgezeichnet werden. Es soll erkennbar werden, wie sich die Tradition freiheitlicher und staatsbildender Ideen im Verlauf des 19. und 20. Jahrhunderts im Umfeld der Politik, aber auch in der publizistischen Arbeit und in der Literatur herauskristallisiert hat, und das nicht nur bei den Polen selber, sondern auch bei anderen europäischen Völkern.

 

Zur Diskussion wird nicht nur die damalige Situation Polens stehen, beleuchtet werden sollen auch die internationalen Gegebenheiten, die zur Entstehung der Zweiten Republik geführt haben, ferner die Zwischenkriegszeit, die Zeit des Zweiten Weltkrieges und die Zeit bis zur Gegenwart. Die Konferenz wird Gelegenheit dazu bieten, die Zusammenarbeit von Polen mit Politikern und Wissenschaftlern ganz Europas zu erforschen. Teilnehmen werden an der Konferenz Wissenschaftler aus Polen, aus der Schweiz, aus Deutschland und aus Frankreich.

 

Die Konferenz wird im Rahmen des Zentralen Forschungsprojekts des Büros für historische Studien des Instituts für Nationales Gedenken (IPN) unter dem Titel „Die polnische Emigration 1945-1990 und die Unabhängigkeitsfrage“ durchgeführt.

„40 Jahre sind vorbei, zwei Generationen sind herangewachsen, und wir sind noch immer das, was wir in unserer Jugend waren: Verliebt in ein Polen voller Liebreiz, voller Anmut trotz aller Narben“.

 

Władysław Plater an Józef Bohdan Zaleski

März 1870

 

Schloss Rapperswil

Postfach 1251

CH-8640 Rapperswil

T. 0041 (0)55 210 1862

e. muzeum.polskie@muzeum-polskie.org

 

 

 

 

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Nationales Patronat des Präsidenten

der Republik Polen Andrzej Duda anlässlich des 100. Jahrestages der Wiedererlangung der Unabhängigkeit 1918-2018

20. -22. Juni 2018

 

Die beiden Jubiläen nimmt das Polenmuseum zum Anlass, um zusammen mit dem Institut für Nationales Gedenken (IPN) am 20.– 22. Juni 2018 eine Konferenz zu organisieren unter dem Titel

 

„MAGNA RES LIBERTAS – Auf dem Weg zur Unabhängigkeit. 100 Jahre unabhängiges Polen im nationalen und internationalen Kontext”.

 

Das Polenmuseum in Rapperswil ist besonders dazu berufen die beiden erwähnten Jahrestag feierlich zu begehen, denn das hier 1870 gegründete Nationalmuseum spielte bei der Popularisierung der Freiheitsidee, bei den Bemühungen zur Erlangung der Unabhängigkeit Polens sowie in der Bildung der künftigen wirtschaftlichen und intellektuellen Eliten im wiedererstandenen Polen eine ganz besondere Rolle.

 

Im Verlauf der Konferenz soll die Geschichte der bewaffneten Aufstände und der Friedensinitiativen auf dem Weg zur Erlangung der Unabhängigkeit im 19. und 20. Jahrhundert nachgezeichnet werden. Es soll erkennbar werden, wie sich die Tradition freiheitlicher und staatsbildender Ideen im Verlauf des 19. und 20. Jahrhunderts im Umfeld der Politik, aber auch in der publizistischen Arbeit und in der Literatur herauskristallisiert hat, und das nicht nur bei den Polen selber, sondern auch bei anderen europäischen Völkern.

 

Zur Diskussion wird nicht nur die damalige Situation Polens stehen, beleuchtet werden sollen auch die internationalen Gegebenheiten, die zur Entstehung der Zweiten Republik geführt haben, ferner die Zwischenkriegszeit, die Zeit des Zweiten Weltkrieges und die Zeit bis zur Gegenwart. Die Konferenz wird Gelegenheit dazu bieten, die Zusammenarbeit von Polen mit Politikern und Wissenschaftlern ganz Europas zu erforschen. Teilnehmen werden an der Konferenz Wissenschaftler aus Polen, aus der Schweiz, aus Deutschland und aus Frankreich.

 

Die Konferenz wird im Rahmen des Zentralen Forschungsprojekts des Büros für historische Studien des Instituts für Nationales Gedenken (IPN) unter dem Titel „Die polnische Emigration 1945-1990 und die Unabhängigkeitsfrage“ durchgeführt.