bilder und zeichnungen

 

 

Prof. Janusz Kaczmarski Maler und Pädagoge.

Geboren 1931 in Warschau. Er studierte Malerei unter der Führung von Stanis³aw Szczepañski an der ASP [Akademie der Schönen Künste in Warschau] (1949 -1950), dann in Leningrad (1950-1951); 1956 erlangte er das Diplom am Institut der Schönen Künste in Kiev in der Werkstatt von Prof. Aleksiej Szowkunienko. 

     Nach der Rückkehr nach Polen stellte er seine Bilder zuerst zusammen mit der Malergruppe "Powi¶le" aus, später in Jahren 1962-1976 mit der Gruppe der Realmaler. In den Jahren 1964-1970 hat Janusz Kaczmarski bei "Przegl±d Artystyczny" (Art-Revue) mitgewirkt, wo er in erster Linie Ausstellungsbeurteilungen publizierte; zwischen 1972-1973 redagierte er "Polish Art Review" - eine Vierteljahresschrift, die der polnischen Kunst gewidmet war. 

     Ab 1972 wurde er mehrmals zum Präsidenten der Hauptvorstand des ZPAP (Polnischer Verband Bildender Künstler) gewählt. Er war Mitglied der Behörde AIAP (Association Internationale des Arts Plastiques bei UNESCO).

     Ab 1977 war er Hochschullehrer für Malerei an den Kunsthochschulen Dresden, Wroc³aw, Toruñ und Olsztyn.

     In den Jahren 1981-1987 nahm er am Boykot der offiziellen Kultur in Polen teil und stellte seine Werke ausschliesslich in dem erzbischöflichen Museum in Warschau und im Ausland aus.

     Er hat in vielen kollektiven, gesamtpolnischen, thematischen Ausstellungen, Festveranstaltungen sowie in Präsentationen der polnischen Kunst im Ausland teilgenommen. Seine Werke befinden sich in Sammlungen der National- und Regionalmuseen in Polen, als auch in Museen in Damaskus und Havanna, sowie in zahlreichen privaten Kollektionen.

   

Arbeit mit der Natur das ist ständiges öffnen des Vorhangs auf unerwartete Perspektiven und ich glaube nicht, dass man die dort verborgenen Möglichkeiten ausschöpfen kann; In kleinen Dingen kann man grosse Sachen sehen und in dem was gewöhnlich ist kann man das Ungewöhnliche merken. Meine Arbeitmethode, zu der ich intuitiv gekommen bin und durch die, wie ich glaube, mich am besten äussern kann, ist mir nützlich bei Formulierung der nicht-direkten, anspielenden Übertragung, die manchmal sich in eine metaphorische Ausdrucksweise umwandelt. Ich ersehne mich, dass „die Sachen statt mir sprechen würden“. Dieser Wunsch erfüllt sich in den Bildern.“ -  Prof. Janusz Kaczmarski